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Der Durchbruch

Heute vor acht Jahren war es soweit. Die Gerüchte erhärteten sich bis zu diesem Tag an dem Steve Jobs feierlich drei neue innovative Geräte vorstellt: Einen neuen iPod mit Touchscreen, ein revolutionäres Telefon und ein modernes Internet-Kommunikationsgerät. Drei Geräte die im laufe der Präsentation zu einem verschmolzen und welches heute aus dem modernen Leben eines jeden erste-Welt-Bürger nicht mehr wegzudenken ist. Das iPhone. Ich schreibe ganz bewusst „jedem“ Menschen, auch dem, der kein iPhone besitzt oder je eins besessen hat, da das iPhone den Weg bereitet hat für alle modernen Smartphones des heutigen Marktes und der Zukunft.

Heute, acht Jahre nach der Präsentation und etwas über sieben Jahre nach der Einführung des iPhones hat sich der Markt gewandelt. Wen interessiert heute noch der iPod? Und die Art zu telefonieren hat auch nur noch im Kern etwas damit zu tun, wie wir heute kommunizieren.

Heute kann ich von diesem neuen Markt, den Apple erschaffen hat, leben. Ich bin zwar angestellt und nicht mehr selbstständig, aber mein Augenmerk liegt ausschließlich auf der Entwicklung für diese Platform.

Ob das für die Zukunft eine so kluge Idee ist wird sich zeigen aber selbst wenn Apple und iOS mal nicht mehr sind, so bleibt der Markt der mobilen Geräte erhalten bis sie von möglicherweise Implantaten ersetzt werden. Aber selbst die brauchen Apps und damit Entwicklerinnen wie mich, die den Markt weiter bringen.

Also sage ich an dieser Stelle einmal Danke. Danke an Apple und alle anderen Firmen und deren kreative Köpfe, die dies möglich gemacht haben.

Apple iTunes könnte so gut sein

Ich hab mir vor geraumer Zeit schon gedanken dazu gemacht, was bei Apples iTunes eigentlich im Kern falsch läuft und wie die nicht zu leugnenden Probleme behoben werden könnten.

iTunes ist zu einem so großen Monster herangewachsen und wird seiner Aufgabe längst nicht mehr gerecht. Medienbibliothek und Player war in Ordnung aber seit sie die Sync Schnittstelle für Video und Apps und Bücher und ein dutzend anderer Inhalte hinzugefügt haben, performt iTunes so gar nicht mehr.

Wenn Apple die verschiedenen Arbeitsaufgaben auf verschiedene Programme aufteilen würde, dazu eine vernünftige API entwirft, dann könnte Apple damit den Schmerz aus iTunes heraus nehmen und es wieder zu einem schnellen Programm machen, das auch wieder gern benutzt wird.

Ich hab mir diese Aufteilung so vorgestellt.

Mindmap - wie iTunes sein sollte

Was haltet ihr davon?

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